Mehr als 360 Fluttote in Nepal und Tibet; israelischer Reisender weiter vermisst

Die nepalesische Polizei meldete 359 Tote und die tibetischen Behörden drei, womit die Zahl der Todesopfer der Überschwemmungen in Nepal und Tibet auf mehr als 360 stieg. Mehr als 1,400 Menschen werden weiterhin vermisst, darunter mindestens 910 in Nepal und 558 in Tibet, während Nepals Armee mehr als 100 Menschen per Hubschrauber gerettet hat. Ein Israeli in seinen 60ern, der mit einer organisierten Gruppe nahe dem Übergang zwischen Tibet und Nepal unterwegs war, wird weiter vermisst; Kommunikationsausfälle erschweren die Suche. Israels Botschaft in Nepal und die Konsularabteilung des Außenministeriums stimmen sich mit den örtlichen Behörden ab; der genaue Aufenthaltsort und Zustand des Mannes sind weiterhin unbekannt.