IDF-Generalstabschef ordnet rechtliche und sicherheitliche Prüfung des Films „Naza“ an

Der Generalstabschef der IDF, Generalleutnant Eyal Zamir, berief ranghohe Kommandeure ein, um über die Reaktion des Militärs auf den Dokumentarfilm „Naza“ zu beraten. Er beauftragte ein von der Planungsdirektion geleitetes multidisziplinäres Team, gemeinsam mit israelischen und internationalen Fachleuten Handlungsoptionen zu erarbeiten, und wies die Militärgeneralstaatsanwaltschaft an, mögliche rechtliche Schritte im Zusammenhang mit dem Film und den Beteiligten zu prüfen. Zamir ordnete außerdem eine Untersuchung möglicher Lecks von Verschlusssachen und der Folgen für die Informationssicherheit an. Er rief zu einer koordinierten internationalen Öffentlichkeitsarbeit mit dem Außenministerium, dem Justizministerium und der Nationalen Direktion für Öffentlichkeitsdiplomatie auf und sagte, die Kampagne des Films richte sich gegen den Staat Israel, nicht nur gegen die IDF.