US-Gerichtsakte: Al-Muhtadi koordinierte bewaffnetes Eindringen am 7. Oktober

US-Staatsanwälte reichten im Bundesverfahren gegen Mahmoud Amin Ya’qub Al-Muhtadi 21 vorgeschlagene Übersetzungen arabischer Gesprächsprotokolle ins Englische ein, die nach ihrer Darstellung seine Rolle bei dem von der Hamas angeführten Angriff am 7. Oktober belegen. In einem um 8:55 Uhr abgefangenen Gespräch sprachen die Teilnehmer über Gewehre, fehlende Munition und Einsatzbereitschaft; in einem Gespräch um 9:33 Uhr erklärte Al-Muhtadi laut Staatsanwaltschaft, er befinde sich in Israel, forderte andere zum Eindringen auf, verlangte weitere Munition und ordnete an, die Telefone auszuschalten. Die Regierung erklärt, Al-Muhtadi habe einer terroristischen Miliz im Gazastreifen angehört, die sich an dem Angriff beteiligte. Die Vorwürfe sind nicht bewiesen; der Prozess ist für den 25. Januar 2027 angesetzt.