Hapag-Lloyd und FIMI legen überarbeitetes ZIM-Angebot mit Fernostrouten vor
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Hapag-Lloyd und der israelische Fonds FIMI haben der Behörde für Staatsunternehmen einen überarbeiteten Vorschlag für die geplante Übernahme von ZIM im Wert von 4,2 Milliarden Dollar vorgelegt. Das berichten israelische Medien unter Berufung auf eine gemeinsame Mitteilung der Partner. Der Vorschlag würde die einer separat geführten ZIM Israel zugewiesenen Routen um Direktverbindungen nach Fernost ergänzen, zusätzlich zu Verbindungen nach Europa und in die Vereinigten Staaten. ZIM Israel hätte 16 Schiffe, darunter eine eigene Kernflotte; Israel könnte dank seiner Goldenen Aktie in einer Krise 12 Schiffe abrufen. ZIM Israel erhielte zudem Zugang zur weltweiten Containerflotte von Hapag-Lloyd. Die Behörde hat den Vorschlag noch nicht genehmigt; der Verkauf ist nicht abgeschlossen.