USA beschränken Visa für Staatsangehörige aus Bolivien, Kolumbien, Ecuador und Peru
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Das US-Außenministerium kündigte am Montag eine neue Politik zur Beschränkung von Visa an und wandte sie sofort auf Staatsangehörige Boliviens, Kolumbiens, Ecuadors und Perus sowie deren enge Familienangehörige an. Nach Ministeriumsangaben wurden bestehende Visa von 12 Bolivianern, 2 Kolumbianern, 2 Ecuadorianern und 1 Peruaner widerrufen; weitere 9 Bolivianer ohne Visum gelten nun generell als nicht visaberechtigt. Gesondert stufte das Ministerium Boliviens Generalstaatsanwalt Roger Mariaca nach einer Korruptionsvorschrift ein, wodurch er und seine engen Angehörigen grundsätzlich nicht in die USA einreisen dürfen. Die Vorwürfe, die Betroffenen hätten gewählte Regierungen durch Korruption oder Drogenhandel untergraben, stammen vom Ministerium.