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Terrorprozesse zum 7. Oktober nicht vor 2028 erwartet

Betzalel Smotrich and Israel Katz during a ceremony at the Ministry of Transport and Road Safety, in Jerusalem, June 23, 2019. Photo by Noam Revkin Fenton/Flash90.

Israels besonderes Strafverfolgungsverfahren für das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober kommt mit Stand 15:42 IDT voran, doch nach der derzeitigen Arbeitsannahme werden die ersten Prozesse nicht vor 2028 erwartet. Für den Komplex in Atarot im Norden Jerusalems sind neun Gerichtssäle und bis zu 15 Spruchkörper geplant; die Staatsanwaltschaft benötigt jedoch weiterhin die Übermittlung der Fallakten, eine geordnete Aufbereitung der Beweise und den Aufbau eines Systems für Opfer und Zeugen bei etwa 12,000 potenziellen Zeugen. Die offizielle Genehmigung des Verteidigungsministeriums vom Juni stellt mehr als NIS 1 Milliarde für 2026-2029 für Gericht, Staatsanwaltschaft, IDF-Führung, Personal, sichere Transporte sowie Kommunikations- und Übertragungsinfrastruktur bereit. Israel schafft eine rechtmäßige öffentliche Dokumentation, damit Hamas-Terroristen für das schlimmste Massaker an Juden seit dem Holocaust zur Rechenschaft gezogen werden.

Quellen

Primärquellen:1

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