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Sohlberg erlaubt Ben-Gvir Rede bei Veranstaltung für Polizeifreiwillige

Courtroom-sketch editorial illustration of Itamar Ben-Gvir in a navy suit, red tie, glasses, and a white kippah, seated onstage while speaking into a handheld microphone and gesturing with his other hand, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Der Vorsitzende des Zentralen Wahlausschusses und stellvertretende Präsident des Obersten Gerichtshofs, Noam Sohlberg, wies eine Petition zurück, die verhindern sollte, dass der Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir am Montagabend bei einer Polizeiveranstaltung in Tel Aviv spricht. Die Veranstaltung ehrt Freiwillige der israelischen Polizei und zivile Notfallteams und würdigt das 50-jährige Bestehen des polizeilichen Freiwilligensystems. Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara unterstützte den Ausschluss Ben-Gvirs von der Bühne mit dem Argument, eine von der Polizei finanzierte Veranstaltung könne zu Wahlkampf werden. Ben-Gvir gab eine eidesstattliche Verpflichtung ab, keinen Wahlkampf zu betreiben. Sohlberg untersagte mündlichen, visuellen oder sonstigen Wahlkampf und empfahl eine vorherige rechtliche Prüfung der Reden. Die vollständige Begründung der Entscheidung soll folgen.

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