Miki Zohar bittet Schin Bet um Prüfung möglicher Hamas-Quellen für ‚Naza‘

Kulturminister Miki Zohar bat Schin-Bet-Chef David Zini zu prüfen, wer den Filmemachern Yuval Abraham und Rachel Szor das für ‚Naza‘ verwendete Material und anonymisierte Zeugenaussagen geliefert hat, einschließlich der Frage, ob Hamas oder ein anderer feindlicher Akteur beteiligt war. Zohar sagte, die Prüfung solle eine mögliche unrechtmäßige Offenlegung von Sicherheits-, Geheimdienst- oder Einsatzinformationen umfassen. Die Bitte betreffe die Herkunft des Materials und mögliche strafrechtliche oder sicherheitsbezogene Verstöße, nicht die politische Haltung des Films. Zohar bat darum, Erkenntnisse, die auf einen Treuebruch, ein Sicherheitsdelikt oder eine andere Straftat hindeuten, an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.