Noam Rotem warnt nach ungewöhnlichen E-Mails vor möglichem Hackerangriff auf Mossad-Konten
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Der Cybersicherheitsforscher Noam Rotem berichtete, er habe mindestens zwei ungewöhnliche E-Mails erhalten, die offenbar von Konten des israelischen Geheimdienstes Mossad stammten. Die scheinbar authentischen Nachrichten weckten den Verdacht, dass die Konten kompromittiert worden sein könnten. Die E-Mails enthielten humoristische Inhalte, darunter ein Angebot, abgeschnittene Fingernägel von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zu verkaufen. Rotems Warnung betraf einen möglichen Hackerangriff und kein bestätigtes Eindringen.
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