Verfassungsausschuss des Likud setzt den 28. Juli als Frist für Vorwahlen
Tourismusminister Haim Katz, der dem Verfassungsausschuss des Likud vorsitzt, gab bekannt, der Ausschuss habe einstimmig dafür gestimmt, die Vorwahlen für die Knesset-Liste der Partei spätestens am 28. Juli 2026 abzuhalten. Sollten die Wahlen vorgezogen werden, würden die Vorwahlen auf zwei Monate vor dem neuen Wahltermin verlegt. Die Entscheidung fiel, als Likud-Vertreter darüber debattierten, wie großen Einfluss Netanyahu auf die endgültige Liste nehmen wolle.