Redis will rund ein Viertel seiner Belegschaft in Israel abbauen
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Redis bereitet nach fünf am Montag veröffentlichten Berichten den Abbau von rund einem Viertel der Belegschaft seines Forschungs- und Entwicklungszentrums in Tel Aviv vor. Das in Israel gegründete Datenbanksoftware-Unternehmen beschäftigt etwa 300 Menschen in Israel und rund 1,300 weltweit. Die meisten Berichte beziffern den örtlichen Abbau auf etwa 75 Stellen, ein weiterer schätzt ihn auf 75 bis 80, und ein Bericht errechnet 27 Prozent beziehungsweise rund 80 Stellen. Redis lehnte es ab, sich zu den von dem Unternehmen so bezeichneten Gerüchten und Spekulationen zu äußern; das Unternehmen erklärte, sein Zentrum in Israel bleibe sein weltweit größter Entwicklungsstandort.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen einander hinsichtlich des genauen Umfangs des geplanten Stellenabbaus: Geektime, Israel National News und The Times of Israel berichten von etwa 75 Stellen; Bizportal nennt 75 bis 80; Globes berichtet von 27 Prozent beziehungsweise rund 80 Stellen. Die übrigen Tatsachen sind einheitlich: Redis bereitet den Abbau von rund einem Viertel seiner etwa 300 Beschäftigten in Israel vor, und das israelische Zentrum bleibt sein weltweit größter Entwicklungsstandort.

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