Sharren Haskel gründet Partei Israel First für liberal-rechte Wähler
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Die frühere stellvertretende Außenministerin und Knesset-Abgeordnete Sharren Haskel kündigte die Gründung von Israel First an, einer neuen rechten Partei für zionistische Wähler, die sich politisch nicht vertreten fühlen. Der Schritt folgte auf ihren Rücktritt aus der Regierung wegen eines Gesetzes, das Festnahmen haredischer Jeschiwa-Studenten aussetzt, denen Wehrdienstentziehung vorgeworfen wird. Die Partei nennt starke Sicherheit, eine freie Wirtschaft, hervorragende Bildung, erweiterte Bürgerrechte und zionistische Einheit als ihre fünf Grundsätze. Haskel erklärte, die Partei werde Israels Sicherheit und nationale Interessen verteidigen und zugleich die arbeitende Mittelschicht sowie die Freiheit des Einzelnen unterstützen.
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Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen sich sachlich hinsichtlich Haskels Rücktritt: C14 berichtet, sie sei aus der Knesset zurückgetreten; Maariv, Israel Hayom und Jerusalem Post berichten, sie sei aus der Regierung beziehungsweise vom Amt der stellvertretenden Außenministerin zurückgetreten und bleibe Knesset-Abgeordnete. Die übrigen Tatsachen sind einheitlich: Haskel kündigte Israel First als neue rechte Partei an, richtete sie an politisch nicht vertretene zionistische Wähler und stellte fünf Grundsätze zu Sicherheit, Wirtschaft, Bildung, Bürgerrechten und Einheit vor.

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