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Zentralkommando untersagt Tal Dardik den Zutritt zu Judäa und Samaria

Der Chef des Zentralkommandos, Generalmajor Avi Bluth, änderte die Auflagen für Tal Yinon Dardik und untersagte ihm den Zutritt zu Judäa und Samaria mit Ausnahme von Modi’in Illit. Dardik muss sich zweimal täglich bei der Polizeiwache der Stadt melden; das ursprüngliche Ablaufdatum der Anordnung bleibt unverändert. Der Schritt folgte auf die Feststellung des Jerusalemer Bezirksgerichts, dass die Sicherheitsbehörden eine erhebliche Gefahr nachgewiesen hätten und die Auflagen gerechtfertigt, verhältnismäßig und angemessen seien; zugleich hob das Gericht die bisherige Auflage eines festgelegten Wohnsitzes auf. Die IDF teilten mit, sie würden eine Lockerung der Bedingungen erwägen, falls Dardik einer elektronischen Überwachung zustimmt.

Quellen

Sekundärquellen:123

Unterschiede in der Berichterstattung

Die Quellen widersprechen einander in der sachlichen Darstellung des Verfahrensstands: Ch10 beschreibt Bluths Vorgehen als Erneuerung der Verwaltungsanordnung, während Srugim und Ynet von einer Änderung der bestehenden Anordnung sprechen, nachdem das Gericht überarbeitete Bedingungen zugelassen hatte. Die übrigen Fakten stimmen überein: Dardik darf Judäa und Samaria mit Ausnahme von Modi’in Illit nicht betreten und muss sich dort zweimal täglich bei der Polizei melden.

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