IDF: Keine Hamas-Kämpfer bei gemeldeter Übung in Gaza identifiziert
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Die IDF teilten mit, sie hätten am Dienstagabend Informationen erhalten, wonach die Hamas im Gazastreifen eine Militärübung abhalte, und daraufhin die nachrichtendienstliche Aufklärung sowie die Angriffsbereitschaft verstärkt. Das Militär erklärte, zu keinem Zeitpunkt seien Terroristen identifiziert worden; weder die Truppenaufstellung noch die Kontrolle über die Gelbe Linie seien verändert worden, und die Einsatzregeln seien unverändert geblieben. Avigdor Liberman, Vorsitzender von Yisrael Beytenu, behauptete separat, etwa 50 Angehörige der Nukhba-Einheit hätten einen Überfall auf eine jüdische Ortschaft geprobt und die politische Führung habe einen Angriff verhindert. Die IDF erklärten, die Truppen seien weiterhin verpflichtet, jede unmittelbare Bedrohung auszuschalten.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen einander in der Sachfrage, ob Hamas-Kämpfer die gemeldete Übung abhielten: Israel National News berichtet über Avigdor Libermans Behauptung, etwa 50 Nukhba-Terroristen hätten daran teilgenommen; die Times of Israel gibt die Erklärung der IDF wieder, wonach zu keinem Zeitpunkt Terroristen identifiziert wurden. Die übrigen Fakten stimmen überein: Die IDF erhielten am Dienstagabend Informationen über eine mögliche Übung, verstärkten die nachrichtendienstliche Aufklärung und die Angriffsbereitschaft und änderten weder die Aufstellung noch die Einsatzregeln.

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