Polizeibeschwerde wegen Likud-Neuauszählung in Be'er Yaakov eingereicht
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Am Mittwoch wurde bekannt, dass wegen mutmaßlicher Fälschung und betrügerischer Verschleierung im Zusammenhang mit der Likud-Neuauszählung in Be'er Yaakov eine Polizeibeschwerde eingereicht wurde. Walla und Ynet nannten Likud-Generaldirektor David Sharan, Haim Katz und das Sicherheitsunternehmen Reshef als Zielpersonen. Berichten zufolge fiel Gila Gamliel durch die Neuauszählung vom 25. auf den 35. Platz; Gamliel behauptete außerdem, ein anderer Kandidat habe zwischen der Veröffentlichung der Ergebnisse und der Offenlegung der Protokolle 170 Stimmen hinzugewonnen. Katz bestritt, eingegriffen oder Ergebnisse gefälscht zu haben, und veröffentlichte als Reaktion die Adresse der Polizeieinheit Lahav 433 in Lod. Die endgültigen Parteiergebnisse wurden nach der Behandlung der Einsprüche am Donnerstag erwartet.
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Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen einander in der Frage, wer die Beschwerde eingereicht hat und wann die Rangfolge nach der Neuauszählung wirksam wurde: Israel Hayom und Walla bezeichnen Gila Gamliel als Beschwerdeführerin, während Ynet und Bhol ihren Ehemann nennen; zudem gehen die Berichte auseinander, ob Gamliels 35. Platz bereits galt. Die übrigen Fakten stimmen überein: Wegen mutmaßlicher Fälschung und betrügerischer Verschleierung bei der Neuauszählung in Be'er Yaakov wurde eine Beschwerde eingereicht, in der Haim Katz, David Sharan und das Sicherheitsunternehmen Reshef genannt wurden.
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