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Prorussische Gruppe reklamiert Norwegens größten Cyberangriff auf öffentliche Dienste für sich

Die prorussische Hackergruppe Server Killers bekannte sich auf Telegram zu einem Distributed-Denial-of-Service-Angriff auf Norwegens digitale öffentliche Dienste; die Behörden hatten den Angriff jedoch keiner Gruppe zugeschrieben. Nach Angaben der Digitalisierungsbehörde Digdir begann der Angriff am 24. August um 03:38 Uhr MESZ, beeinträchtigte ID-porten, MinID, mit Altinn verknüpfte Dienste und weitere gemeinsam genutzte Systeme und war der größte Angriff, den die Behörde je erlebt hatte. Die Dienste waren kurzzeitig nicht erreichbar und ansonsten verlangsamt oder gestört, blieben aber die meiste Zeit verfügbar. Digdir sah keine Hinweise auf ein Eindringen, eine Sicherheitsverletzung oder den Verlust personenbezogener Daten; PST, NSM und Kripos waren an der Überwachung oder Untersuchung beteiligt.

Quellen

kommunikasjon.ntb.noÖffnet in einem neuen Tab.Sekundärquellen:12
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