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Sánchez wirft Netanyahu in UN-Rede „Völkermord“ in Gaza vor und verweist auf Spaniens Waffenembargo

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AI courtroom sketch of Spanish Prime Minister Pedro Sánchez speaking from the UN General Assembly lectern during the 73rd-session general debate in New York on 27 September 2018; archival context, not his September 23, 2026 speech. Adapted from the credited 2018 Pool Moncloa photograph. El presidente del Gobierno interviene Asamblea General ONU 2018.jpgPool Moncloa / Fernando Calvo (Ministerio de la Presidencia, Gobierno de España); La Moncloa reuse terms (attribution). Origen de los datos: sitio web de lamoncloa.gob.es. Ministerio de la Presidencia. Photograph dated 27 September 2018.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte am 23. September in der Generaldebatte der UN-Generalversammlung in New York, Spanien habe ein Waffenembargo gegen Israel verhängt und den von ihm so bezeichneten Völkermord, den Netanyahu in Gaza weiterhin begehe, unmissverständlich verurteilt. Er nannte das Embargo neben Sanktionen gegen die von ihm so bezeichneten russischen Aggressoren und Spaniens Weigerung, die Militärausgaben auf 5 % zu erhöhen. Spanien hatte das Embargo am 23. September 2025 per Gesetzesdekret erlassen. Israels Außenministerium hat Spaniens Linie zurückgewiesen; im September 2025 sagte Außenminister Gideon Sa'ar, Spaniens Regierung verfolge eine feindselige antiisraelische Linie „mit wilder, von Hass triefender Rhetorik“.

Quellen

United NationsSprache der Quelle: EnglischAusländische RegierungÖffnet in einem neuen Tab.Government of SpainSprache der Quelle: SpanischAusländische RegierungÖffnet in einem neuen Tab.Boletín Oficial del EstadoSprache der Quelle: SpanischÖffnet in einem neuen Tab.Israel Ministry of Foreign AffairsSprache der Quelle: EnglischIsraelische RegierungÖffnet in einem neuen Tab.

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