Experte schätzt: Vier israelische Banken verdienten über 20 Milliarden Schekel an Girokonten
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Gilad Mano, der Wirtschaftsexperte der Kläger in einer Sammelklage gegen vier israelische Banken, schätzt, dass diese bei höheren Zinssätzen mehr als 20 Milliarden Schekel an Girokontoguthaben verdienten. In einem am 2. Oktober veröffentlichten Interview nannte er Leumi, Mizrahi Tefahot, Discount und First International. Mano sagte, der von Kunden möglicherweise zurückzufordernde Anteil sei noch nicht bestimmt. Er hänge davon ab, in welchem Umfang Zinsen an die Kunden weitergegeben werden müssten, wie dies durch einen Vergleich oder ein Gerichtsverfahren festgelegt werde, sowie von aktualisierten Guthaben. Die Schätzung betrifft die Erträge der Banken; sie stellt weder einen zugesprochenen Schadenersatz noch eine endgültige Feststellung der Haftung dar.