Israels Wertpapieraufsicht schlägt neue Regeln für die Unternehmensberichterstattung vor
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Die israelische Wertpapieraufsicht hat einen Verordnungsentwurf zur öffentlichen Konsultation vorgelegt, der die Berichterstattung börsennotierter Unternehmen gegenüber Anlegern ändern soll. Der Vorschlag würde den Bericht des Verwaltungsrats durch eine Analyse der Unternehmensleitung ersetzen und ein eigenes Kapitel zu Finanzierung und Liquidität einführen. Unternehmen würden wesentliche Geschäfte in der Regel nach Unterzeichnung einer bindenden Vereinbarung melden; öffentlich bekannt gewordene kursrelevante Informationen könnten weiterhin eine sofortige Meldepflicht auslösen. Der Entwurf folgt den Empfehlungen eines Ausschusses unter Vorsitz von Professor Assaf Hamdani. Er bedarf weiterhin der Zustimmung des Finanzministers und des Finanzausschusses der Knesset.
