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Generalstaatsanwalt der VAE: Flydubai-Copilot gestand Anschlagsplan gegen Flughafen Ben Gurion

Der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Arabischen Emirate erklärte am 9. Oktober, der omanische Copilot des Flydubai-Flugs FZ1073 habe gestanden, einen Selbstmordanschlag auf das Passagierterminal des Flughafens Ben Gurion geplant zu haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft nutzte er zwei frühere Flüge nach Tel Aviv, um die Strecke und den Flughafen zu erkunden, bevor er am 30. September den Kapitän mit einer Notaxt angriff. Besatzungsmitglieder und Passagiere überwältigten ihn, und andere Piloten landeten sicher im saudi-arabischen Tabuk. Der Generalstaatsanwalt erklärte, das Geständnis sei in Anwesenheit seines Anwalts abgelegt worden. Der Verdächtige sagte, er habe allein gehandelt, doch die Ermittler prüfen weiterhin mögliche Mittäter und werten Aufzeichnungen und technische Berichte aus.

Quellen

Emirates News Agency (WAM)Sprache der Quelle: EnglischRegierung der Vereinigten Arabischen EmirateÖffnet in einem neuen Tab.

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