USA melden zwei Festnahmen im Betrugsfall um nordkoreanische IT-Arbeiter
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Die Vereinigten Staaten haben die Festnahmen von Michael James Bostelle aus Pennsylvania und Juan Cecilio Pena Carrillo aus Texas im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen System zur Beschäftigung nordkoreanischer IT-Arbeiter im Homeoffice bekannt gegeben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft betraf die Operation mehr als 70 US-Arbeitgeber und brachte etwa 3 Millionen Dollar ein. Die Ermittler werfen den Arbeitern vor, mit gestohlenen oder erfundenen Identitäten Stellen erlangt zu haben. Helfer in den USA sollen von Arbeitgebern ausgegebene Laptops bei sich untergebracht und Fernzugriff ermöglicht haben. Die Anklage umfasst Betrug mittels elektronischer Kommunikation, Geldwäsche und Identitätsdiebstahl; die Einnahmen sollen auf nordkoreanisch kontrollierte Konten überwiesen worden sein. Es handelt sich um Vorwürfe. Die Beschuldigten gelten als unschuldig, solange ihre Schuld nicht bewiesen ist.
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