Check-Point-Gründer Gil Shwed stellt Renditen von KI-Investitionen infrage
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Check-Point-Gründer und geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzender Gil Shwed stellte in einem am 15. Oktober veröffentlichten Interview infrage, ob die enormen Summen, die in künstliche Intelligenz fließen, angemessene Renditen erzielen können. Er betonte sein Vertrauen in das Potenzial von KI, erklärte aber, die wirtschaftliche Rechtfertigung für Investitionen im derzeitigen Umfang sei noch nicht erwiesen. Als zentrale Stärken von Softwareunternehmen nannte Shwed das Verständnis der Kunden und die Lösung ihrer Probleme. Die Entwicklung gehe dahin, dass Menschen KI-Agenten anleiteten. Er forderte außerdem eine grundlegende Aktualisierung der Lehrpläne an Schulen und Hochschulen, höhere staatliche Bildungsinvestitionen sowie den Einsatz von KI, um Verwaltungsaufgaben zu automatisieren und öffentliche Dienstleistungen zu verbessern.
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