Dschihad Asur warnt vor schwindenden Puffern gegen den Energieschock im Nahen Osten
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Dschihad Asur, Direktor der Abteilung für den Nahen Osten und Zentralasien beim Internationalen Währungsfonds, warnte am 15. Oktober, dass die Puffer der Region gegen den Energieschock durch den Iran-Krieg schwinden. Vor Journalisten bei den Jahrestagungen von IWF und Weltbank in Bangkok sagte er, Überschüsse aus der Vorkriegszeit, alternative Transportwege, eine Anpassung der Nachfrage und der Abbau von Lagerbeständen hätten Zeit verschafft. Sinkende Lagerbestände und knapper werdende freie Produktionskapazitäten könnten die Märkte bei erneuten Störungen stärkeren Preisanstiegen aussetzen. Als größte Abwärtsrisiken für die Region nannte Asur einen anhaltenden Krieg und erneute Störungen der Energieproduktion, der Schifffahrt oder kritischer Infrastruktur.
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