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Außenministerium stellt Sanktionsdatenbank infrage und verweist auf Bemühungen zum Schutz des israelischen Handels

Israels Außenministerium stellte am Freitag eine Sanktionsdatenbank infrage. Sie bilde weder die Beschränkungen gegen Israel noch die Bemühungen zu deren Verhinderung zutreffend ab, erklärte das Ministerium. Es habe eineinhalb Jahre lang daran gearbeitet, Maßnahmen in der Europäischen Union und anderswo abzuwenden. Namentlich nicht genannte diplomatische Vertreter erklärten, die Unterstützung Deutschlands, Italiens und Tschechiens habe geholfen, eine Bedrohung für Israels Handelsabkommen mit der EU abzuwenden. Auch die Forschungszusammenarbeit und Vereinbarungen im Luftverkehr seien erhalten geblieben. Sie warnten jedoch, dass dieser Schutz nicht garantiert sei. Das Jewish People Policy Institute, das die Datenbank führt, erklärt, seine Zahlen erfassten die Anzahl der Maßnahmen und nicht deren Schwere.

Quellen

Jewish People Policy InstituteSprache der Quelle: HebräischÖffnet in einem neuen Tab.Sekundärquellen:1
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