Fuchs schildert Schabbat-Dilemmata und religiöse Praxis in Netanyahus Umfeld
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Kabinettssekretär Yossi Fuchs schilderte am Sonntag bei der Konferenz von Tzomet und Makor Rishon, wie er die Einhaltung des Schabbats mit der Regierungsarbeit im Krieg vereinbart. Mit Blick auf die Schabbate im Kirya-Komplex zu Kriegsbeginn unterschied er zwischen lebensrettenden Pflichten und anderen Aufgaben. Er beschrieb auch Schwierigkeiten mit elektrisch gesteuerten Türen, wenn er zum Gebet gehen wollte. Fuchs sagte, anfangs seien im Umfeld von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu nicht genügend Personen für einen Minjan zusammengekommen, später hätten jedoch die meisten ranghohen Mitarbeiter in dessen Umfeld die religiösen Gebote befolgt. Er berichtete außerdem von Gebeten für Soldaten vor größeren Operationen und sagte, er habe Netanyahu ermutigt, in Reden auf göttlichen Beistand zu verweisen.
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