Pariser Synagogenvorstand meldet Verdacht auf versuchten Diebstahl und bestreitet Verbindung zu Ausschreitungen
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Betende der Gemeinde Ohalei Yaakov im 19. Pariser Arrondissement fanden am Sonntagmorgen in ihren vorübergehenden Räumlichkeiten in der Rue Burnouf Gebetbücher, Tefillin und Schrankinhalte auf dem Boden. Vorstandsmitglied Raphaël erklärte, auch das Büro des Rabbiners sei durchsucht worden, und hielt einen versuchten Diebstahl für wahrscheinlich. Der Vorstand teilte den Betenden mit, nichts sei gestohlen oder mutwillig beschädigt worden, es seien keine Spuren eines gewaltsamen Eindringens gefunden worden und die Torarollen seien unberührt geblieben. Raphaël bestritt jeglichen Zusammenhang mit Ausschreitungen, da es in der Nähe keine gegeben habe, schloss ein antisemitisches Motiv jedoch nicht völlig aus. Die Gemeinde nutzt die vorübergehenden Räumlichkeiten, während in ihrer regulären Synagoge Bauarbeiten stattfinden.
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