Ebrard: Drogenhandel blieb aus Handelsgesprächen zwischen Mexiko und den USA ausgeklammert
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Mexikos Wirtschaftsminister Marcelo Ebrard erklärte, Drogenhandel sei bei rund 115 Treffen mit den Vereinigten Staaten zu Handel und Investitionen nicht angesprochen worden. Nach einer Unterrichtung von Senatoren in Mexiko-Stadt am 20. Oktober sagte er, Sicherheitsfragen würden von anderen Behörden an einem gesonderten Verhandlungstisch behandelt. Die bilateralen Beziehungen seien zu umfassend, um sämtliche Themen in einer einzigen Verhandlung zusammenzuführen, so Ebrard. Er nannte Zölle auf Autos, Stahl und Aluminium als handelspolitische Prioritäten und sagte, Mexiko wolle die diesjährige Handelsüberprüfung vor Jahresende abschließen.
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