Kariv verknüpft Gewalt extremistischer Siedler mit Außenposten, die er als illegal bezeichnet
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Gilad Kariv vertrat in einem Beitrag vom 20. Oktober die Auffassung, dass sich die Gewalt extremistischer Siedler nicht von Außenposten trennen lasse, die er als illegal bezeichnete. Er erklärte, nur eine Partei im oppositionellen „Block des Wandels“ setze sich mit den Geschehnissen in Judäa und Samaria auseinander und benenne diesen Zusammenhang klar. Kariv warf den anderen Parteien dieses Blocks vor, die Augen vor der Situation zu verschließen. In seinem Beitrag nannte er weder die von ihm gelobte Partei noch einen bestimmten Außenposten oder Vorfall.
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