Oak-Studie zeigt in 51 % der Sicherheitsinterviews Lücken beim Überblick über Identitäten auf
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Oak, ein in Tel Aviv und San Francisco tätiger Anbieter von Software für Identitätssicherheit, veröffentlichte am 20. Oktober eine Studie auf Grundlage von 201 Interviews in 93 Organisationen. In 103 Gesprächen, also etwa 51 %, beschrieben die Befragten einen unvollständigen Überblick über Identitäten und Zugriffsrechte; in 76 ging es um Anwendungen, die von der Identitätsverwaltung nicht erfasst werden, und in 75 um Lücken bei nichtmenschlichen Identitäten. Die Interviews fanden von Januar bis September 2026 statt und bezogen Sicherheitsverantwortliche, Identitätsspezialisten und Fachleute aus der Praxis ein. Oak führte die qualitative Untersuchung ohne Umfragen oder Fragebögen durch. Die Ergebnisse beschreiben daher Themen dieser Gespräche und nicht deren Verbreitung in sämtlichen Unternehmen.
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