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Israelische Sicherheitsvertreter sehen laut Bericht keinen unmittelbaren Bedarf für neuen Angriff auf Iran

Israelische Sicherheitsvertreter sehen einem Bericht zufolge keine unmittelbare operative Notwendigkeit, einen weiteren Angriff auf Iran einzuleiten. Zugleich halten sie an der Bereitschaft fest, auf einen Angriff auf Israel zu reagieren. Die am 22. Oktober bekannt gewordene Einschätzung betrifft auch die Einleitung von Angriffen an den Fronten im Libanon, in Syrien und im Gazastreifen. Ungenannte Vertreter beschreiben das Bemühen, die regionalen Spannungen zu verringern, ohne die Fähigkeit des Militärs zur Reaktion auf Bedrohungen einzuschränken. Eine Quelle aus Sicherheitskreisen vertritt die Auffassung, militärische Gewalt könne Irans Regime schwächen, allein aber nicht dessen Zusammenbruch herbeiführen. Der Konflikt um das Atomprogramm erfordere letztlich eine diplomatische Lösung, ergänzend zu militärischem Vorgehen oder an dessen Stelle.

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