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Nigeria sieht nach Ebola-Fall keinen Bedarf für Einschränkungen großer Versammlungen

Nigerias Minister für Gesundheit und soziale Wohlfahrt, Muhammad Pate, erklärte am Donnerstag, nach einem importierten Ebola-Fall im Bundeshauptstadtterritorium bestehe keine unmittelbare Notwendigkeit, politische Kampagnen, Konferenzen oder andere große Versammlungen abzusagen. In Abuja sagte er, Entscheidungen würden sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen zum öffentlichen Gesundheitsschutz richten; bei veränderten Umständen würden Einschränkungen erneut geprüft. Kontaktpersonen mit hohem Risiko wurden unter Quarantäne gestellt, während andere isoliert und überwacht wurden. Der Patient befand sich weiterhin in Behandlung. Pate sagte, das nigerianische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention habe sein System zur Bewältigung von Gesundheitsnotfällen aktiviert. Krankenhäuser seien angewiesen worden, Isolationsbetten vorzubereiten und die Infektionsprävention zu verstärken.

Quellen

Sekundärquellen:12
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