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Israels Armee prüft nach eigenen Angaben Datenleck zum Yahalom-Kommandeur

Eine am 24. Oktober veröffentlichte Prüfung ergab, dass das von der iranischen Hackergruppe Handala veröffentlichte Material über den Kommandeur von Yahalom echt und aktuell war. Die israelischen Streitkräfte erklärten, die zuständigen Stellen prüften den Vorgang und befassten sich gründlich damit. Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag, dem 20. Oktober, Dutzende Dateien und legte damit persönliche und operative Informationen über den Kommandeur der Spezialpioniereinheit des Pionierkorps offen. Das Material umfasste mehr als 300 Megabyte; die Quelle des Lecks blieb unbekannt. Handala behauptete außerdem, über Hunderte weitere Dateien zu verfügen.

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