Blanche verteidigt Klage zur Senatswahl in Alaska und verweist auf mögliche Wählerverwirrung
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US-Justizminister Todd Blanche hat in einem Interview am Sonntag die Klage seines Ministeriums zur Senatswahl in Alaska verteidigt. Er argumentierte, die Stimmzettel sollten aufbewahrt werden, um eine mögliche Verwirrung der Wähler beurteilen zu können. In dem Streit geht es darum, dass der republikanische Amtsinhaber Dan S. Sullivan und sein Herausforderer Daniel J. Sullivan Jr. auf dem Stimmzettel des Bundesstaats stehen, bei dem die Wähler die Kandidaten nach Präferenz ordnen. Blanche räumte ein, dass die Wahl noch nicht stattgefunden habe und das Ministerium noch nicht wisse, ob Wähler verwirrt sein würden. Er sagte, gegen die amtliche Bestätigung des Ergebnisses solle vorgegangen werden, falls ein Gericht letztlich feststelle, dass Verwirrung statt des Wählerwillens den Ausgang bestimmt habe. Zugleich betonte er, das Wahlsystem Alaskas solle den Sieger bestimmen.
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