CONMEBOL weist Flamengos Protest gegen Marcos Rojos Halbfinaleinsatz zurück
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Estudiantes de La Plata teilte am 28. Oktober mit, dass die Disziplinarkommission der CONMEBOL Flamengos Protest gegen den Einsatz von Marcos Rojo im Halbfinale der Copa Libertadores zurückgewiesen habe. Nach Angaben des argentinischen Vereins lehnte die Kommission auch den Antrag des brasilianischen Klubs auf vorläufige Maßnahmen ab. Die Mitteilung betrifft die Anfechtung von Rojos Aufstellung in dem Duell, das Estudiantes ins Finale brachte. Estudiantes zufolge hat die Kommission Flamengos Beschwerde wegen des angeblich unzulässigen Spielereinsatzes „vollständig zurückgewiesen“. Der Verein veröffentlichte die Mitteilung auf seiner Website und seinem offiziellen Social-Media-Konto. Die Erklärung berichtete über die Disziplinarentscheidung, ohne die ausführliche Begründung der Kommission darzulegen. Flamengos eigener Spielbericht verzeichnet für das Halbfinalrückspiel am 22. Oktober im Maracanã in Rio de Janeiro ein 0–0, gefolgt von einer 3–2-Niederlage im Elfmeterschießen. Rojo stand in der Startaufstellung von Estudiantes. Der argentinische Klub spielte einen großen Teil der zweiten Halbzeit mit zehn Spielern, nachdem Baltasar Rodríguez die zweite Gelbe Karte erhalten hatte. Der argentinische Fußballverband teilte am 23. Oktober mit, dass Estudiantes im Finale am 28. November in Montevideo in Uruguay auf Palmeiras treffen werde. Er hielt fest, dass beide Halbfinalspiele torlos geendet hatten. Zuvor hatte Estudiantes Universidad de Chile nach einem 1–1 zu Hause und einem 3–0 auswärts ausgeschaltet und anschließend Corinthians nach einem 1–1 zu Hause und einem 1–0-Sieg in São Paulo bezwungen.
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