Gesundheitsministerium warnt nach Katzenfund in Mashhad vor möglichem Tollwutkontakt
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Israels Gesundheitsministerium hat am 28. Oktober eine Gesundheitswarnung herausgegeben, nachdem es eine Meldung über eine Katze mit Tollwutverdacht in Mashhad erhalten hatte. Die mittelgroße weiße Katze mit orangefarbenen Flecken wurde am 25. Oktober im Viertel Al-Bayader gefunden. Nach Angaben des Ministeriums waren keine Menschen bekannt, die einem möglichen Ansteckungsrisiko ausgesetzt waren. „Die epidemiologische Untersuchung dauert an“, erklärte das Ministerium. Die Warnung betrifft möglichen Kontakt mit der verdächtigen Katze oder einem streunenden Tier in der Gegend zwischen dem 12. und dem 28. Oktober. Menschen, die solchen Kontakt hatten oder deren Haustiere Kontakt hatten, wurden aufgefordert, sich dringend beim Gesundheitsamt Nazareth oder dem nächstgelegenen Gesundheitsamt beraten zu lassen. Die Mitteilung besagt nicht, dass Tollwut bei der Katze bestätigt wurde. Das Ministerium bat Eltern zu prüfen, ob ihre Kinder Kontakt mit der Katze oder streunenden Tieren hatten, und sich bei Bedarf an das Gesundheitsamt zu wenden. Tierhalter, deren Tiere Kontakt hatten oder gehabt haben könnten, wurden für weitere Anweisungen an den kommunalen Tierarzt verwiesen. Das Ministerium bat außerdem darum, die Warnung an Menschen weiterzugeben, die sich im genannten Zeitraum in der Gegend und in benachbarten Ortschaften aufgehalten hatten. Laut Mitteilung ist beim Gesundheitsamt Nazareth kein Termin erforderlich. Außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende verwies das Ministerium Menschen, die eine Abklärung benötigen, an die Notaufnahme eines Krankenhauses. Seine Anweisungen bei einem Biss oder Kratzer sehen vor, die Stelle umgehend mindestens 10–15 Minuten mit fließendem Wasser und Seife zu waschen, sie zu desinfizieren und beim Gesundheitsamt abklären zu lassen, ob eine vorbeugende Tollwutbehandlung erforderlich ist.
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