IDF kündigt Rückgabeaktion für Waffen und Militärausrüstung im November an
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Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte kündigten am 28. Oktober eine landesweite Aktion vom 1. bis zum 12. November an, um Waffen und Militärausrüstung zurückzuerhalten, die aus ihrem Besitz entfernt wurden. Rund 65 Sammelstellen auf Militärstützpunkten werden die Gegenstände entgegennehmen. Wer sie zurückgibt, muss seine Identität nicht angeben. Der angekündigte Schutz vor Strafverfolgung gilt für das rechtswidrige Entfernen, Besitzen oder Mitführen der zurückgegebenen Ausrüstung. Auf der Liste stehen Waffen, Nachtsichtgeräte, Kommunikations- und Computerausrüstung, Schutzwesten und Helme sowie weitere militärische Ausrüstungsgegenstände. Die Aktion betrifft die Rückgabe dieser Gegenstände an die Armee. In ihrer offiziellen Ankündigung erklärte die IDF: „Die Aktion zur Rückgabe von Waffen und Militärausrüstung beginnt.“ Nach Angaben der Armee soll sie verhindern, dass Waffen in die Hände feindlicher Kräfte gelangen, und die Gefahren verringern, die durch die Aufbewahrung von Militärausrüstung unter unsicheren Bedingungen entstehen. Die IDF veröffentlichte eine nach Nord-, Zentral- und Südregion gegliederte Liste der Sammelstellen. Dazu gehören das Lager Naftali im Norden, das Nordtor von Tel Hashomer im Zentrum und Hatzerim im Süden. Der geplante Sammelzeitraum beginnt am 1. November und endet am 12. November.
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