Lador-Fresher berichtet über Gespräche zu Herrenknechts israelischen Infrastrukturprojekten
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Talya Lador-Fresher berichtete in einem am 30. Oktober veröffentlichten deutschsprachigen Beitrag über Gespräche zur Arbeit von Herrenknecht an israelischer Infrastruktur. Ihren Angaben zufolge ging es dabei um zahlreiche Projekte in den Bereichen Verkehr, Wasser und Abwasser. Die Mitteilung nannte weder einen neuen Vertrag noch eine Investitionssumme oder einen Bauzeitplan. „Wer tief gräbt, kommt weit“, schrieb Lador-Fresher. Ihr Beitrag beschrieb Gespräche über die israelischen Projekte des Unternehmens, ohne anzugeben, wann oder wo das Treffen stattfand. Israels Wasserinfrastruktur hat bereits früher Finanzierungen der Europäischen Investitionsbank erhalten. Am 26. Mai 2011 gab die Bank bekannt, einen Finanzierungsvertrag über 142 Millionen Euro mit Sorek Desalination Ltd für Planung und Bau einer Meerwasserentsalzungsanlage unterzeichnet zu haben. Die geplante Umkehrosmoseanlage hatte eine jährliche Produktionskapazität von 150 Millionen Kubikmetern. In jener Mitteilung erklärte die Bank, das Projekt werde die Wasserverfügbarkeit erhöhen und die Nachhaltigkeit des israelischen Wassersektors verbessern. Die Beimischung von entsalztem Wasser in die nationale Wasserleitung werde die Wasserhärte sowie die Konzentrationen von Salzen, Nitraten und Bor verringern. Die Bank verzeichnete außerdem Darlehen über 130 Millionen Euro in den Jahren 2007 und 2009 für den Bau und die Erweiterung der Entsalzungsanlage in Hadera. Diese Finanzierungsunterlagen bilden den historischen Hintergrund zur israelischen Wasserinfrastruktur und sind von der Mitteilung vom 30. Oktober getrennt.
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