Pakistans Militär äußert vorsichtigen Optimismus zur Vermittlung zwischen Iran und USA
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Der Sprecher des pakistanischen Militärs erklärte am 30. Oktober, die Streitkräfte seien hinsichtlich Pakistans Bemühungen um Vermittlung zwischen Iran und den Vereinigten Staaten vorsichtig optimistisch. Generalleutnant Ahmed Sharif Chaudhry, Generaldirektor der militärischen Pressestelle Inter-Services Public Relations, gab diese Einschätzung am Freitag in einem Interview in Rawalpindi ab. Chaudhry beschrieb die Haltung des Militärs als „vorsichtig optimistisch“. Er verwies auf zwei Besuche von Feldmarschall Asim Munir in Teheran innerhalb eines Monats als Beleg für eine positive Entwicklung der Vermittlungsbemühungen. Seine Äußerungen stellten die Besuche als Zeichen von Fortschritten in Pakistans diplomatischer Rolle dar, ohne eine abgeschlossene Vereinbarung zwischen Iran und den Vereinigten Staaten bekanntzugeben. Der Sprecher erörterte auch die mögliche Aufnahme weiterer Länder in das Verteidigungsabkommen von Mekka. Dessen Bestimmungen schlössen neue Mitglieder nicht aus, sagte er. Auf eine Frage zu Iran erklärte er, Länder mit einer gemeinsamen Vision für regionalen Frieden könnten willkommen sein. Jede Aufnahme erfordere jedoch eine Entscheidung der politischen Führung Pakistans, Saudi-Arabiens und der Türkei. Chaudhry sagte, jede zusätzliche Entsendung pakistanischer Soldaten nach Saudi-Arabien hänge von den Umständen und den Entscheidungen der politischen Führungen beider Länder ab. Er bekräftigte Pakistans Verpflichtung, Saudi-Arabien und die heiligen Stätten in Mekka und Medina zu verteidigen. Zu Jemen sagte er, Pakistan beteilige sich nicht an dem Konflikt, den er als innerjemenitischen Konflikt bezeichnete.
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