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USA unterzeichnen Teilnahmevertrag für die Expo 2030 in Riad

Die Vereinigten Staaten haben am 30. Oktober einen Teilnahmevertrag für die Expo 2030 in Riad unterzeichnet und damit ihre Zusage zur Teilnahme an der Ausstellung formalisiert. Außenminister Marco Rubio und der saudi-arabische Außenminister Prinz Faisal bin Farhan Al Saud trafen sich am Rande des G20-Ministertreffens in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Rubio bezeichnete die Unterzeichnung als ersten Schritt zur Vorbereitung eines amerikanischen Pavillons in der saudischen Hauptstadt. Die Teilnahme biete die Möglichkeit, die Vereinigten Staaten zu präsentieren und Geschäftsmöglichkeiten für amerikanische Unternehmen zu schaffen. „Dies ist eine Gelegenheit, unsere bilateralen Beziehungen zum Königreich Saudi-Arabien zu stärken“, sagte Rubio. Faisal dankte Rubio für seine Unterstützung der Ausstellung und begrüßte den geplanten US-Pavillon. Der Vertrag folgt auf ein Abkommen, das Saudi-Arabien und das Bureau International des Expositions am 25. August in Paris geschlossen hatten. Dieses frühere Abkommen legte Vorrechte und Bedingungen für die Teilnehmer fest. Das Büro bezeichnete es als Vorstufe zu einzelnen Teilnahmeverträgen. Nach Angaben des Büros hatten bis zum 25. August mehr als 135 Länder ihre Teilnahme bestätigt. Saudi-Arabien wurde im November 2023 als Gastgeber der Ausstellung ausgewählt, die das Büro im Juni 2025 offiziell registrierte. Die Expo 2030 in Riad soll vom 1. Oktober 2030 bis zum 31. März 2031 unter dem Motto „Voraussicht für morgen“ stattfinden.

Quellen

US-AußenministeriumUS-Regierung12shop.bie-paris.orgÖffnet in einem neuen Tab.
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