Zemora-Ausschuss genehmigt 110 Mikroapartments am Bahnhof Mazkeret Batya
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Der regionale Planungs- und Bauausschuss Zemora genehmigte am Sonntag ein gemischt genutztes Bauvorhaben neben dem Bahnhof Mazkeret Batya, das bis zu 110 Mikroapartments mit Gewerbe- und Arbeitsflächen verbindet. Der Plan umfasst das Grundstück 300 mit einer Fläche von etwa acht Dunam und ergänzt Wohnnutzung auf bislang für Handel und Beschäftigung vorgesehenem Land. Die genehmigte Anordnung sieht drei achtgeschossige Gebäude über zwei gewerblich genutzten Sockelgeschossen vor, davon eines für Wohnungen und zwei für Arbeitsstätten. Die Wohnungen werden durchschnittlich etwa 45 Quadratmeter groß sein. Ein öffentlicher Platz mit etwa 1.400 Quadratmetern soll die Verbindung zum Bahnhofsumfeld herstellen. Rund 300 Quadratmeter Gebäudefläche werden für die Gemeinde und öffentliche Nutzungen reserviert. Die kommissarische Ausschussvorsitzende Ruti Schwartz bezeichnete das Vorhaben als „einen wichtigen Plan“ und hob die Verbindung von Wohnungen, Arbeitsstätten und Handel in Bahnnähe sowie den öffentlichen Raum für Fußgänger hervor. Nach Angaben des Ausschusses dauerte das Verfahren vom Eingang des Plans bis zur Genehmigung neun Monate. Gemeindevorsteher und Ausschussschatzmeister Gabi Gaon sagte, das Vorhaben könne Arbeitsplätze und kommunale Einnahmen zur Unterstützung von Dienstleistungen und Infrastruktur für die Einwohner schaffen. Der Vorschlag folgt dem umfassenden Plan der Gemeinde und einem im April 2022 genehmigten Leitliniendokument für das Bahnhofsviertel. Der bisherige Planungsrahmen für das Grundstück erlaubte drei oberirdische Geschosse; die neue Genehmigung erweitert die Baurechte und führt Wohnnutzung ein. Die Berichte über den Beschluss nannten weder einen Baubeginn noch einen Zeitplan für die Fertigstellung.
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