Gericht bestellt zwei Verwalter zur Prüfung einer Sanierung des israelischen KFC-Betreibers
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Das Bezirksgericht Beerscheba hat am 2. November zwei Verwalter bestellt, die prüfen sollen, ob Smart Service K and K, der Betreiber von 12 KFC-Restaurants in Israel, saniert werden kann. Richter Yaakov Persky beauftragte Rechtsanwalt Amit Lederman und Wirtschaftsprüferin Aliza Sharon damit, die Finanzlage des Unternehmens und seine Handlungsmöglichkeiten zu untersuchen. Die Verwalter müssen innerhalb von 14 Tagen einen ersten Bericht vorlegen. Ihre Prüfung umfasst das Vermögen und die Verbindlichkeiten des Unternehmens, Arbeitnehmerangelegenheiten und dringende Fragen, die im Verlauf des Verfahrens auftreten. Sie müssen sich auch mit den Gläubigern befassen, die zur Anhörung erschienen sind. Das Gericht verlangte eine übliche Garantieverpflichtung über 250.000 NIS für die Erfüllung ihrer Aufgaben. Der Antrag bezifferte die Verbindlichkeiten auf rund 50 Millionen NIS. Die gemeldete Aufschlüsselung umfasste etwa 37 Millionen NIS an Gesellschafterdarlehen, 9,5 Millionen NIS an Schulden gegenüber gewöhnlichen Gläubigern, 1,9 Millionen NIS gegenüber Beschäftigten und 1,2 Millionen NIS gegenüber Behörden. Die Beträge waren gerundet. Das Unternehmen wurde 2020 gegründet, um sein Restaurantnetz aufzubauen und zu betreiben. Zu seinen Standorten gehören Filialen in Tel Aviv, Haifa, Aschdod und Netanja. Mit der Bestellung beginnt eine Prüfung der Sanierung und der Fortführung des Betriebs; über die Zukunft der Kette ist damit noch nicht entschieden. Der erste Bericht der Verwalter ist der nächste im Beschluss vorgesehene Schritt.
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