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Bat Yam weitet nach Pilotprojekt in der Balfour-Straße den Einsatz gegen tropfende Klimaanlagen aus

Bat Yam geht mit seinem Vorhaben, Tropfwasser aus Klimaanlagen auf Fußgänger zu verhindern, nach einem Pilotprojekt in der Balfour-Straße in eine zweite Phase. Bürgermeister Tzvika Brot bezeichnete den Versuch in einer am 4. November bekannt gewordenen Erklärung als erfolgreich. Die Initiative richtet sich gegen Kondenswasser, das auf Menschen fällt, die unter privat betriebenen Klimageräten zu Fuß unterwegs sind oder einkaufen. Brot sagte, die Belästigung sei seit seinem Amtsantritt wiederholt Gegenstand von Beschwerden der Einwohner gewesen. Er beschrieb eine Grenze der städtischen Handlungsmöglichkeiten: Die Klimaanlagen und Immobilien gehören privaten Eigentümern, was Eingriffe der Stadt einschränkt. Zugleich seien die Eigentümer dafür verantwortlich, das Wasser von Fußwegen wegzuleiten. Zur Entwicklung eines Vorgehens brachte der Bürgermeister die Verwaltung des südlichen Stadtbezirks, die städtischen Kontrollteams, die Rechtsabteilung und die Abteilung für Gemeinwesenarbeit zusammen. Das Pilotprojekt in der Balfour-Straße setzte auf die Ansprache von Einwohnern und auf Unterstützung für Eigentümer von Klimaanlagen, die anschließend das Tropfen beseitigten. Brot dankte den beteiligten Einwohnern und den städtischen Teams für ihre Arbeit. Die Kampagne mit dem Namen Tipa Hitkhashvut, auf Deutsch Ein wenig Rücksicht, wird nun in ihrer zweiten Phase fortgesetzt. Brot sagte, das Problem solle schließlich in ganz Bat Yam angegangen werden. Die veröffentlichte Darstellung nennt weder ein Budget noch die Zahl der beteiligten Immobilien, die Straßen der nächsten Phase oder einen Zeitplan für die Umsetzung.

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Sekundärquellen:1
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