Debbie Wasserman Schultz gewinnt in Florida ihre 12. Amtszeit im Kongress
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Debbie Wasserman Schultz hat bei der Wahl am 3. November in Florida ihre 12. Amtszeit im US-Repräsentantenhaus gewonnen. Die jüdische demokratische Abgeordnete und frühere Vorsitzende des Democratic National Committee gehörte zu den ersten gemeldeten Siegern, während die Amerikaner den Kongress wählten. Ihre Biografie auf der Website des Kongresses bezeichnet Wasserman Schultz als Floridas erste jüdische Kongressabgeordnete. Sie zog 2005 ins Repräsentantenhaus ein, nachdem sie zuvor beiden Kammern des Parlaments von Florida angehört hatte. Neben ihrer parlamentarischen Laufbahn prägen ihre Arbeit für die jüdische Gemeinschaft und ihre öffentlich erklärte Unterstützung für Israel ihre Bilanz. In der seit Langem veröffentlichten Stellungnahme ihres Büros zur Israelpolitik erklärt Wasserman Schultz: „Ich bin eine entschiedene Unterstützerin des Staates Israel.“ Die Stellungnahme unterstützt das Recht der Israelis, in Sicherheit zu leben, und Israels Recht auf Selbstverteidigung. Sie befürwortet auch Verhandlungen zwischen israelischen und palästinensischen Vertretern über eine Zweistaatenlösung und bezeichnet Antisemitismus in den Vereinigten Staaten und im Ausland als ernstes Problem. Dies sind ihre veröffentlichten Positionen und keine neue Erklärung aus der Wahlnacht. Ihr Büro beschreibt auch ihre Zusammenarbeit mit dem republikanischen Senator Arlen Specter, um den Mai zum Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes zu erklären. Beide Kammern des Kongresses verabschiedeten die Resolution einstimmig; Präsident George W. Bush unterzeichnete sie. Die Initiative sollte die Beiträge von Juden zum amerikanischen Leben würdigen sowie Antisemitismus und Intoleranz verringern.

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