IDF und Schin Bet geben Tötung von sechs Terroristen bei Angriffen in Chan Junis bekannt
Veröffentlicht
Die IDF und der Schin Bet teilten am 4. November mit, dass sie bei Luftangriffen am 1. und 2. November in Chan Junis im Süden des Gazastreifens sechs Terroristen getötet hätten. Ihre gemeinsame Erklärung benannte Angehörige der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der Armee des Islam. Die Bekanntgabe betraf Angriffe vom Sonntag und Montag, keine neuen Angriffe am Mittwoch. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden wurden bei zwei Angriffen am Montag Mahmoud Jihad Mohammad Qafa, Leiter einer Scharfschützenzelle des militärischen Flügels der Hamas, und Asaad Suleiman Salman Qashta, ein am Schmuggel in den Gazastreifen beteiligter Angehöriger der Armee des Islam, getötet. Die Männer hätten darauf hingearbeitet, Angriffe gegen israelische Soldaten und Zivilisten voranzutreiben und die Fähigkeiten ihrer Organisationen wiederherzustellen. Bei einem gesonderten Angriff am Sonntag wurden laut der Erklärung vier weitere Männer getötet: Mohammad Zakaria Al-Jamal, ein Hamas-Zellenführer; Mohammad Amin Al-Namas, ein Angehöriger des militärischen Flügels der Hamas; Shaher Mohammad Zaarab, ein Kompaniechef der Nuchba-Truppe der Hamas; und Mohammad Ali Abu Shaar, ein Scharfschütze des Palästinensischen Islamischen Dschihad. Die Behörden erklärten, die sechs hätten solche Aktivitäten während des gesamten Krieges und insbesondere in jüngster Zeit verfolgt und dabei systematisch gegen die Waffenruhe verstoßen. „Die Terroristen wurden bei Luftangriffen ausgeschaltet, um die von ihnen ausgehende Bedrohung zu beseitigen“, erklärten die IDF und der Schin Bet. Der englischen Fassung zufolge gehörten Präzisionsmunition und Luftaufklärung zu den vor den Angriffen ergriffenen Maßnahmen zur Verringerung von Schäden für Zivilisten. Die Sicherheitskräfte blieben gemäß der Vereinbarung in dem Gebiet stationiert und würden weiter gegen Bedrohungen vorgehen.


Kommentare
Kommentare werden geladen …