Schneider stellt Fonds für pädiatrische Innovationen mit Ziel von 50 Millionen Dollar vor
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Das israelische Schneider-Kinderkrankenhaus hat SCVC vorgestellt, einen Risikokapitalfonds, der 50 Millionen Dollar für Technologien zur Kindergesundheit einwerben will. Das zu Clalit gehörende Krankenhaus teilte mit, es habe in den acht Monaten seit der Gründung des Fonds mehr als 170 Vorhaben geprüft und drei Investitionen getätigt. Der Fonds verbindet Schneiders klinisches Fachwissen mit den über längere Zeiträume erfassten medizinischen Daten und den Fähigkeiten im Bereich künstliche Intelligenz von Clalit. Er bewertet Technologien vor einer Investition im klinischen Umfeld und hilft Unternehmen anschließend bei der Produktentwicklung, der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle und dem Marktzugang. Der geschäftsführende Partner Ronen Gadot sagte: „Der Vorteil von SCVC ist die direkte Verbindung zwischen der Investmentwelt und der Medizin.“ Als Interessengebiete nannte das Krankenhaus die Vorhersage von Behandlungsergebnissen, klinische Erkenntnisse in Echtzeit und die nichtinvasive Frühdiagnostik. Sein pädiatrischer Ansatz umfasst auch die Anwendung von Langlebigkeitstechnologien bei Kindern. Schneider erklärte, viele in der Pädiatrie eingesetzte Medikamente und Technologien seien für Erwachsene entwickelt worden, während der Fonds die gezielte Entwicklung für Kinder fördern wolle. Gadot sagte, ein Teil der Gewinne des Fonds werde an Schneider zurückfließen, um Forschung, Innovation und die medizinische Versorgung von Kindern zu unterstützen. Nach Angaben des Krankenhauses sind weitere Investitionen in Vorbereitung, zudem sucht es weitere Investoren und Partner.

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