Forum am Amtssitz des Präsidenten hofft auf Start eines Anti-Mobbing-Pilotprojekts in 12 Städten im Januar
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Das nationale Forum gegen Mobbing und soziale Ausgrenzung am Amtssitz des Präsidenten hofft, Anfang Januar ein Pilotprojekt in 12 Städten zu beginnen. Das sagte sein Vorsitzender Eyal Shviki in einem am 5. November veröffentlichten Interview. Shviki, zugleich Generaldirektor des Amtssitzes des Präsidenten, beschrieb ein noch in Entwicklung befindliches Programm, das nach einer Auswertung und Überarbeitung auf weitere Kommunen ausgeweitet werden soll. „Wir hoffen, Anfang Januar ein Pilotprojekt in 12 Städten zu starten“, sagte Shviki. Er beschrieb Unterrichtsmaterialien ab der ersten Klasse, die auf Sensibilisierung, Prävention und Beteiligung ausgerichtet sind. Die Website der Initiative bietet getrennte Zugänge für Kinder, Eltern und pädagogisches Personal, die jede Gruppe zu bestehenden Hilfsangeboten führen. Shviki sagte, die Programme und die Verfahren zu ihrer Bewertung nähmen noch Gestalt an. Er forderte eine Bewertung auf Ebene der einzelnen Schulen, um Unterschieden zwischen Schulen und Städten Rechnung zu tragen. Diese Auswertung solle helfen zu bestimmen, welche Instrumente beibehalten, verändert oder gestrichen werden, bevor die Arbeit auf zusätzliche Kommunen ausgeweitet wird. Nach der offiziellen Darstellung des Forums trifft es sich seit Januar 2026 regelmäßig am Amtssitz des Präsidenten und bringt Fachleute aus staatlichen Einrichtungen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Schülervertreter zusammen. Im September folgte eine landesweite Aufklärungskampagne. Die offizielle Website beschreibt ihre Rolle als anonyme Vermittlung zu bestehenden Hilfsangeboten: Sie sammelt keine persönlichen Informationen und betreut keine Einzelfälle.

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