Avri Gilad berichtet nach Gesichtslähmung von Bell-Lähmung
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Der israelische Moderator Avri Gilad gab am 6. November bekannt, dass er an einer Bell-Lähmung leide und eine Hälfte seines Gesichts gelähmt sei. Im Gespräch mit Rabbiner Mordechai Gottlieb in ihrem gemeinsamen Podcast Tandu sagte der Moderator von Keshet 12, er habe bereits Ärzte aufgesucht, sich untersuchen lassen und Medikamente erhalten. Gilad sagte, er habe am Morgen des Vortags, dem 5. November, nach dem Aufwachen erstmals etwas Ungewöhnliches bemerkt und die Veränderung anschließend im Spiegel gesehen. „Eine Hälfte meines Gesichts ist gelähmt“, sagte er. Er schilderte auch die Auswirkungen auf eine alltägliche Tätigkeit: Beim Kaffeetrinken sei ihm ein Teil des Getränks auf die Kleidung getropft. Das Gespräch wandte sich anschließend seinem Umgang mit dieser Erfahrung zu. Gilad beschrieb die Wahl, seinen Alltag fortzusetzen, in Angst zu geraten, sich als Opfer zu fühlen oder einen Weg zu finden, mit der Situation umzugehen. Gottlieb sagte ihm, er habe sich für die Freude entschieden, und Gilad stimmte zu. Über die sichtbare Veränderung seines Gesichts sprach er mit Humor. Gilad sagte, er hoffe, dass sich sein Zustand innerhalb weniger Tage bessere. Sein Bericht beschrieb sowohl die medizinische Hilfe, die er gesucht hatte, als auch sein Bemühen, auf die plötzliche Veränderung zu reagieren, ohne seine Reaktion von Angst bestimmen zu lassen.

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