Russische Behörden melden Brand in Afipski nach herabfallenden Drohnentrümmern
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Russischen Behörden zufolge haben herabfallende Drohnentrümmer am 6. November einen Brand in einem Betrieb in Afipski im Bezirk Sewerski der Region Krasnodar ausgelöst. Der regionale Einsatzstab meldete den Vorfall am Morgen. Er nannte weder den Betrieb noch das Ausmaß des Feuers. „Es gibt keine Verletzten oder Toten“, erklärte der Einsatzstab. Einsatzkräfte und Fachdienste seien vor Ort tätig. Laut derselben Mitteilung beschädigten Drohnenfragmente außerdem Fenster in einer Wohnung eines niedrigen Wohnhauses. Der Bericht beschrieb Schäden sowohl auf dem Industriegelände als auch in der Wohnung. In Afipski gab es bereits zuvor Brände, die regionale Behörden mit Drohnentrümmern in Verbindung brachten. Am 11. Juni 2026 Ortszeit meldete derselbe Einsatzstab einen Brand ausdrücklich in der Ölraffinerie Afipski. Die damalige Mitteilung beschrieb außerdem Trümmer an drei Adressen in einem Gebiet mit Privathäusern, einen Brand in einem Nebengebäude, zerbrochene Fenster und Schäden an einer Gasleitung. Nach der ersten Einschätzung gab es keine Verletzten oder Toten. Die Ukraine hat bereits früher eingeräumt, die Raffinerie angegriffen zu haben. In einer Mitteilung vom 29. November 2025 erklärte der ukrainische Generalstab, seine Streitkräfte hätten die Anlage in der Nacht getroffen, und meldete Explosionen mit anschließendem Brand. Er beschrieb die Raffinerie als Beitrag zur Versorgung russischer Streitkräfte und stellte den Einsatz als Teil der Bemühungen dar, Russlands militärische und wirtschaftliche Kapazitäten zu verringern. Diese Bestätigung betraf den Angriff von 2025, einen anderen Vorfall als den am 6. November gemeldeten Brand.

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