Volker Beck bezeichnet Albaneses Vorwürfe gegen Israel als antisemitisch
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Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, hat Francesca Albaneses Vorwürfe gegen Israel am Freitag, dem 6. November, als antisemitisch verurteilt. In einem deutschsprachigen Beitrag, den er an diesem Morgen veröffentlichte, teilte er einen von UN Watch verbreiteten Videoausschnitt und kritisierte, dass Berichte der Vereinten Nationen als objektive Belege gegen Israel behandelt werden. Beck ging auf eine Albanese zugeschriebene Behauptung ein, wonach Menschen in Europa von der Lieferung von Hunden profitieren, die zur Ausübung sexueller Gewalt eingesetzt würden. Er wies die Behauptung mit Nachdruck zurück und bezeichnete sie als „wahnhafte Fieberträume des Antisemitismus“. Sein Beitrag stellte den Vorwurf als Beispiel für den von ihm kritisierten Antisemitismus dar, ohne die darin enthaltene Schilderung der Ereignisse zu bestätigen. Der am Donnerstagabend veröffentlichte Ausschnitt von UN Watch schreibt Albanese auch Vorwürfe über die Tötung von Kindern, Folter und sexuellen Missbrauch zu. Darin dankt der irische Senator Chris Andrews ihr für ihren Einsatz und bezeichnet diesen als inspirierend. Es handelt sich um Aussagen der Sprecher in dem Ausschnitt, nicht um unabhängig belegte Feststellungen über Israel. Becks Organisation führt ihn als ihren derzeitigen Präsidenten. Ihre Mitteilung vom 12. Juni 2022 hielt seine Wahl mit großer Mehrheit fest und beschrieb ihn als ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Grünen. In dieser Mitteilung wandte sich Beck auch gegen deutsche Unterstützung für Kampagnen der Vereinten Nationen gegen Israel.

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