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Explosionsgeräusche auf Qeschm und an Irans Südküste gemeldet

Iranische Medien haben am Samstagabend, dem 7. November, Explosionsgeräusche auf der Insel Qeschm und in der Küstenstadt Dschask in der Provinz Hormozgan gemeldet. Erste Berichte beschrieben zwei Geräusche im Osten Qeschms. Die Berichte klärten weder deren Ursache und genaue Orte noch mögliche Opfer oder Schäden. Ein Korrespondent des iranischen Staatsfernsehens berichtete auch aus Sirik und Bandar Abbas von explosionsartigen Geräuschen. Er vermutete einen möglichen Zusammenhang mit Aktivitäten der iranischen Streitkräfte im Bereich der Straße von Hormus, sagte jedoch, die Erklärung sei weiterhin unklar und genaue Informationen der zuständigen Behörden würden noch erwartet. Diese Vermutung war keine bestätigte Darstellung des Geschehens. Lokale und provinzielle Quellen nannten in den ersten Berichten keine Einzelheiten. Ein früher Bericht über Dschask enthielt kurzzeitig die Behauptung, ein Einschlag an einem Militärstandort sei offiziell bestätigt worden, entfernte diese Bestätigung dann jedoch. Die wechselnde Darstellung belegte nicht, dass ein Militärstandort getroffen worden war. Die Meldungen folgten auf einen gesonderten Vorfall am Freitagabend, als iranische Medien über Explosionen und zwei Geschosse im Gebiet Suza auf Qeschm berichtet hatten. Stunden später bestätigte US-Präsident Donald Trump einen begrenzten amerikanischen Angriff auf ein iranisches Luftabwehrsystem. Ein Zusammenhang zwischen diesem früheren Vorfall und den am Samstagabend gemeldeten Geräuschen wurde nicht verifiziert.

Quellen

Sekundärquellen:12
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